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Ridley - Grauer Star

Ridley Lecture der DOC zu Ehren Harold Ridley - Erfinder der Kunstlinse zur Grauen Star-OP

Ridley Lecture zum Grauen Star

Für jeden Patienten die richtige Kunstlinse - Highlights aus der "Ridley Lecture" von Prof. Dr. Burkhard Dick


Rund 900.000 mal im Jahr operieren Augenärzte in Deutschland bei ihren Patienten den Grauen Star. Gutes Sehen ist für die Patienten fast immer möglich, wenn eine den individuellen Bedürfnissen angepasste Kunstlinse oder Intraokularlinse (IOL) ins das Auge implantiert wird. Auf dem Kongress der operativ tätigen Augenärzte (DOC) in Nürnberg wies Professor Dr. Burkhard Dick auf die zahlreichen Wahlmöglichkeiten hin, die dem Patienten, der sich einer Kataraktoperation unterzieht, heute zur Verfügung stehen.


"Den Grauen Star zu operieren", betonte der Bochumer Klinikdirektor in seiner Ridley Lecture, einem Höhepunkt des Nürnberger Kongresses, "bedeutet inzwischen längst nicht mehr, lediglich eine Altersveränderung am Auge mit exzellenten Erfolgsaussichten zu heilen. Dank der zahlreichen innovativen Intraokularlinsen können wir vor allem den voll im Leben stehenden älteren Menschen Optionen anbieten, die optimales Sehen in der Freizeit, bei Sport, auf Reisen und sowohl beim Lesen wie bei einer Tätigkeit am Computer beinahe garantieren."


Für viele aktive Menschen - auch solche jüngeren Alters, wo noch kein Grauer Star, wohl aber eine Fehlsichtigkeit vorliegt - gibt es Kunstlinsen, die neben scharfer Fernsicht auch gutes Sehen in der Nähe ermöglichen, so dass kaum noch oder gar nicht eine Brille benötigt wird - selbst keine Lesebrille. In der Bochumer Augenklinik wurde gerade eine Studie abgeschlossen, in der zwei dieser modernen Linsentypen, die Symfony und die IC-8, evaluiert wurden. Es zeigte sich, dass beide hervorragende Ergebnisse liefern und die Patienten hochzufrieden sind.


Letzte Änderung: 26.07.2018

Grauer Star lasern - Augenklinik Bochum zwischen Dortmund und Essen